Abschlussklausur: Kapitalmarkttheorie
Ein Unternehmen emittiert neue Aktien und erhält dafür Kapital von den Investoren. Auf welchem Marktsegment findet dieser Vorgang statt?
Nach § 264d HGB ist eine Kapitalgesellschaft kapitalmarktorientiert, wenn sie …
Die mittelstarke Form der Effizienzmarkthypothese besagt, dass …
Welches Risiko kann durch Diversifikation nicht eliminiert werden?
Eine Aktie hat einen Beta-Faktor von 1,6. Was bedeutet das?
Der risikolose Zinssatz beträgt 2 %, die Marktrendite 8 %. Wie hoch ist die Marktrisikoprämie?
Nach der Pecking-Order-Theorie bevorzugen Unternehmen welche Finanzierungsreihenfolge?
Im Prinzipal-Agent-Kontext bezeichnet der „Agent“ …
Eine inverse Zinsstrukturkurve deutet typischerweise auf … hin.
Im Gordon-Growth-Modell gilt: Dividende D = 4 €, geforderte Rendite r = 8 %, Wachstumsrate g = 3 %. Wie hoch ist der innere Aktienwert?
Welche Aussage gehört nicht zu den Annahmen des vollkommenen Kapitalmarkts?
Welche Kernaufgabe erfüllen Finanzintermediäre im Kapitalmarkt?
Ein Unternehmen finanziert sich zu 60 % mit Eigenkapital (Renditeforderung 10 %) und zu 40 % mit Fremdkapital (Zinssatz 5 %, Steuersatz 25 %). Wie hoch ist der WACC?
Was ist der zentrale Zielkonflikt der Trade-Off-Theorie der Kapitalstruktur?
Welches Instrument gilt in der Kapitalmarkttheorie typischerweise als Näherung für den risikolosen Zinssatz?
Was besagt das Modigliani-Miller-Theorem unter der Annahme eines vollkommenen Kapitalmarkts (ohne Steuern)?
Das CAPM lautet: r = rf + β × (rM − rf). Gegeben: rf = 2 %, rM = 9 %, β = 1,5. Wie hoch ist die geforderte Eigenkapitalrendite?
Das Hold-up-Problem in der Prinzipal-Agent-Theorie beschreibt eine Situation, in der …